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Wanderung

2-Seen-Wanderung Pizol

· 3 Bewertungen · Wanderung · Ferienregion Heidiland
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  • 2-Seen Wanderung Juli 17
    / 2-Seen Wanderung Juli 17
    Foto: Norma Haug, Community
  • 2-Seen Wanderung Juli 17
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    Foto: Norma Haug, Community
  • Pause am Wangsersee
    / Pause am Wangsersee
    Foto: Heidiland Tourismus AG
  • 2-Seen-Wanderung
    / 2-Seen-Wanderung
    Foto: Ramona Saxer, Heidiland Tourismus AG
  • Spiegelung im Wangsersee
    / Spiegelung im Wangsersee
    Foto: Heidiland Tourismus AG
  • Der Wangsersee
    / Der Wangsersee
    Foto: Heidiland Tourismus AG
Karte / 2-Seen-Wanderung Pizol
1800 2000 2200 2400 m km 2 4 6 8 10 Wangser See Vilterser Seeli

Blumenreiche Frühsommerwanderung für Familien, mit vielen geeigneten Picknickplätzen.

mittel
11,8 km
4:12 h
597 hm
597 hm

Von Bad Ragaz aus erreichen Sie mit der Pizolbahn bequem die Alp Pardiel. Sie steigen im Zickzack an bis zum eigentlichen Einstieg in den Bettlerweg, der Sie in das wilde, fast unberührte Zanuztobel führt. Rechts und links des Weges blühen im Juni Schwefelanemonen, kugelige Rapunzel und Mehlprimeln. Weiter geht's über den Zanuzbach und gelangen dann an den Nordhang. Auf dem schmalen Weg wandern Sie auf- und abwärts zur Grenzmauer der Alp Tristeli. Der Blick schweift von der Bündner Herrschaft bis zum Mapraggstausee im Taminatal und hinüber zum Calanda. Auf der gleichen Höhe gehts über ein Schotterfeld mit verschiedenen rotblühenden Hauswurzarten. Hier an der Waldgrenze sind die Alpweiden nur lose mit einzelnen Wettertannen bestückt. Weiter wandern Sie zur Alp Lasa und auf dem steil aufwärts führenden Bergweg zur Ragazer Lasa. Rechts in der Alpweide sind Schutzhügel gegen Lawinen zu sehen. Auf der Höhe liegt die Pizolhütte beim Wangsersee. Über den Mugger Chamm gehts nun abwärts, begleitet von der Sicht über das Seez- und Rheintal. Bei den Seeböden zweigt der Weg ab und führt über einen kleinen Felskopf hinunter zum Vilterser Seeli. Alpenrosen säumen den Weg rechts und links, und etwas weiter unten löst ein Flachmoor das nächste ab. Sie gelangen wieder in schwach mit Bäumen durchsetzte Alpweiden, die Birk- und Auerwild Unterschlupf bieten. Angelangt auf dem Schwarzbüel geniessen Sie ein letztes Mal die Aussicht über die Bündner Herrschaft und das weite Rheintal, bevor Sie den Weg zum Schwarzbüelhüttli und zurück zur Bergstation Pardiel unter die Füsse nehmen.

outdooractive.com User
Autor
Stephan Meyer 
Aktualisierung: 28.05.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2223 m
Tiefster Punkt
1626 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Berggasthaus Pizol

Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung, stabile Bergschuhe.

Weitere Infos und Links

Pizolbahnen AG
T +41 (0)81 300 48 30
www.pizol.com

Heidiland Tourismus, Infostelle Bad Ragaz
T +41 81 300 40 20
www.heidiland.com

Start

Bad Ragaz, Bergstation Pardiel (1626 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.989182, 9.464218
UTM
32T 535299 5204066

Ziel

Bad Ragaz, Bergstation Pardiel

Wegbeschreibung

Pardiel - Obersäss - Lasa - Pizolhütte - Wangsersee - Mugger Chamm - Vilterser Seeli - Schwarzbüel - Schwarzbüelhüttli - Pardiel

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Bad Ragaz, weiter mit dem Bus bis zur Talstation der Pizolbahnen, mit der Gondelbahn nach Pardiel.

Anfahrt

Autobahnausfahrt Bad Ragaz, dann der Signalisation zur Talstation der Pizolbahnen folgen.

Parken

Öffentliche Parkplätze bei der Talstation vorhanden

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Bewertungen

4,7
(3)
Matthias Bauer
05.07.2019 · Community
Suuuper schöne Wanderung. Wir (nicht die super fitten) haben uns 4:30 Zeit gelassen. Mit ordentlichen Schuhen einfach toll.
mehr zeigen
Gemacht am 05.07.2019
Foto: Matthias Bauer, Community
Foto: Matthias Bauer, Community
Foto: Matthias Bauer, Community
Foto: Matthias Bauer, Community
Norma Haug
30.07.2017 · Community
Hier mein Wanderbericht: https://www.normas-blog.at/blog/
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Fotos von anderen

+ 2

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
11,8 km
Dauer
4:12 h
Aufstieg
597 hm
Abstieg
597 hm
Einkehrmöglichkeit Rundtour aussichtsreich botanische Highlights faunistische Highlights Bergbahnauf-/-abstieg

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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